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Skifahren und Snowboarden – die besten Tipps

Wintersportarten wie Snowboarden und Skifahren gehören ohne Frage, zu den beliebtesten Sportarten überhaupt! Massenweise zieht es Menschen aus aller Welt auf die Berge, und das nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer. Mit schneesicheren Gletschern ist Wintersport heutzutage eigentlich mehr ein ganzjähriges Vergnügen, als nur ein Sport für die kalten Monate.

Skifahren-Gletscher
© Pixabay

Skifahren und Snowboarden ist jedoch nicht immer der große Spaß, den man sich am Fuß des Berges vorgestellt hat. Volle Pisten, lange Wartezeiten an den Liften und natürlich völlig ungeeignete Pisten können das Leben so manchen Skifahrers schwer machen. Wenn man einiges beachtet, sind der Spaß und die Sicherheit auf dem Berg jedoch gewiss!

Wir haben die besten Tipps für einen entspannten Skitag oder –urlaub!

1. Der richtige Zeitpunkt

Am Wochenende ist in den Bergen natürlich am Meisten los. Nach Möglichkeit sollte man seinen Skitag lieber auf einen Tag unter der Woche verlegen, da sind die Pisten bei Weiten nicht so überfüllt, wie am Wochenende. Einen Tag Urlaub zu nehmen, kann sich hier durchaus lohnen.

Das ist selbstverständlich nicht immer möglich und viele haben eben nur am Wochenende Zeit. Doch mit etwas Planung kann auch das Fahren an Samstag oder Sonntag Spaß machen. Zunächst sollte man sich an die weniger bekannten und somit auch weniger überlaufenen Gebiete halten. Auch in diesen Gebieten gibt es schöne Pisten, die für alle Ansprüche geeignet sind.

Außerdem fängt der frühe Vogel auch beim Wintersport den Wurm. Morgens und am frühen Vormittag sind auch die Pisten in bekannten Skigebieten noch relativ gut befahrbar. Das frühe Aufstehen lohnt sich, und wenn es zur Mittagszeit richtig voll wird, kann man sich einfach gemütlich in die Sonne legen und noch ein paar Stunden dem bunten Treiben auf den Skipisten zusehen.

Wer nicht nur einen Tag in die Berge will, sondern gleich einen ganzen Skiurlaub plant, dann empfiehlt es sich, diesen nicht unbedingt in die Ferienzeit zu legen. Hierbei sollte man auch die unterschiedlichen Ferien der einzelnen Länder und Bundesländer beachten. In Stoßzeiten, in denen viele Länder gleichzeitig Schulferien haben, ist das Meiste los – nach Möglichkeit lieber auf ein anderes Datum ausweichen, damit der Urlaub mit Sicherheit schön wird

2. Die richtigen Pisten

Skipiste
© Pixabay

Skifahren und Snowboarden ist nur auf geeigneten Pisten sicher und eine schöne Angelegenheit. Für einen Profi ist die Anfängerpiste genauso langweilig, wie eine schwarze Piste für einen Anfänger gefährlich sein kann.

Man sollte sich über das Skigebiet mit den einzelnen Pisten genau informieren. Auf den Pistenkarten oder Slopemaps sind die Pisten mit Farben gekennzeichnet, die den Schwierigkeitsgrad anzeigen. Hierbei unterscheiden sich die Länder jedoch teilweise. Während in Deutschland und Österreich leichte Pisten beispielsweise in blau gekennzeichnet sind, sind Anfängerpisten in Frankreich mit einer grünen Markierung versehen. Die Touristeninformationen oder Skilehrer klären die Besucher immer gerne auf und sprechen Empfehlungen aus.

Für das Offpiste-Vergnügen für echte Könner gibt es ebenfalls einiges zu beachten. Sich blind von den gesicherten Pisten zu entfernen, kann sehr gefährlich sein. Hier gilt es Lawinenwarnungen, Schneeverhältnisse und auch Wetterverhältnisse zu beachten. In den meisten Skigebieten gibt es hier Schilder und Tafeln, die solche Informationen beinhalten und die man stets beachten sollte.

Ein geeigneter Ski- oder Snowboardguide kann darüber hinaus auch immer eine sinnvolle Alternative sein. Die Guides führen die Skifahrer und Snowboarder auch abseits der Pisten sicher vom Berg und auf den gewünschten Adrenalinkitzel und Fun muss man hierbei keineswegs verzichten.

3. Die richtige Ausrüstung – Helm ist Pflicht!

Skifahrer mit Helm
© Pixabay

Bei der Ausrüstung ist natürlich zu allererst der Helm zu nennen – dieser ist beim Wintersport unverzichtbar. Bei Zusammenstößen oder Stürzen können so schwere Kopfverletzungen und somit lebensgefährliche Verletzungen verhindert werden.

Doch auch die restliche Ausrüstung ist beim Wintersport wichtig. Angefangen bei den richtigen Ski oder dem richtigen Snowboard, über die Stöcke, bis hin zur Kleidung.

Die Ausrüstung muss beispielsweise genau auf die Größe, das Gewicht und die Anforderungen beim Sport ausgelegt sein. Renommierte Sportgeschäfte beraten hier optimal und vor Ort kann die Ausrüstung anprobiert und gleich angepasst werden.

Die Kleidung sollte beim Bergsport auch nicht nur warm und wasserdicht sein, sie sollte auch über spezielle Protektoren verfügen. So werden beispielsweise die Wirbelsäule, die Knie oder die Handgelenke geschützt.

Für Off-Pisten Fans sollten in der Kleidung zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Lawinenpiepser eingearbeitet sein.

Allgemeine Tipps

Neben diesen Tipps sollten beim Skifahren auch noch einige grundlegende Dinge beachtet werden. Allen voran stehen die Rücksichtnahme und die Vernunft. Gerade bei vollen Pisten sollte man seinen Speed lieber etwas reduzieren, um so im Ernstfall schnell bremsen und reagieren zu können. Gerade in einem Gebiet, in dem viele Kinder und Familien fahren, sollte die Rücksichtnahme erstes Gebot sein. Diese Rücksichtnahme erwartet man sich ja auch von anderen Pistenkollegen und sollte sich deshalb genauso verhalten.

Das Aufwärmen nicht vergessen! Um sicher in seinen Skitag zu starten, sollte man sich stets aufwärmen. So werden Muskeln und Sehnen gelockert und auf die Anstrengung vorbereitet. Risse, Zerrungen und Verletzungen können so vermieden werden – diese kurze Zeit sollte man sich immer nehmen!

Bei der An- und Abreise sollte man auch darauf achten, dass Ski, Snowboard und Ausrüstung im Auto sicher verstaut sind.

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