So sieht's aus.

Das gute alte Fahrrad vs. Elektrobike!

Fahrradfahren gehört in Deutschland immer noch zu den beliebtesten Sportarten und Fort-bewegungsmitteln. Schätzungen zufolge existieren in Deutschland etwa 73 Millionen Fahrräder, was bedeutet, dass fast jeder Deutsche ein Fahrrad besitzt. Wie der Fahrrad-Monitor in einer Online-Umfrage herausfand, nutzen auch immerhin 57 % ihr Rad zumindest gelegentlich. Dabei gilt – so klein der Ausflug auch sein mag, es ist immer besser sich auf den Drahtesel zu schwingen, als das Auto zu bemühen.

ebike
© Pixabay
Fahrrad an Hauswand
© Pixabay.de

So wird nicht nur die Umwelt geschützt , man spart auch Benzinkosten und mit am Wichtigsten ist wohl, dass man etwas Positives für seine Gesundheit macht! Wenn man regelmäßig auf das Fahrrad steigt, werden die Muskeln und die Pumpfunktion des Herzens gestärkt, des Weiteren verbessert sich die Lungenfunktion. Ganz nebenbei werden natürlich auch lästige Fettpölsterchen abgebaut und Bewegung wirkt sich immer positiv auf die Stimmung auf.

Gerade jetzt, wenn der langersehnte Frühling in greifbare Nähe rückt, ist die ideale Zeit für ein paar schöne Touren mit dem Fahrrad.

Aber was ist denn nun besser die guten alten Drahtesel oder die modernen Elektrobikes?

Fahrrad gemalt auf einem Baum
© Pixabay

Während ein Großteil der Bevölkerung weiterhin auf die traditionellen Fahrräder schwört, werden jedoch auch die modernen Elektrofahrräder immer beliebter. Die Vorteile liegen hier auf der Hand, Elektrobikes sind für all diejenigen sinnvoll, die gerne Fahrradfahren, aber z.B. aus gesundheitlichen Gründen schnell an ihre Belastungsgrenzen kommen. Mit den E-Bikes hat man immer die Kontrolle, wenn man den Punkt der persönlichen Belastungsgrenze erreicht hat, wird einfach der Motor zugeschaltet und der Radler muss nur noch gegen einen weitaus geringeren Widerstand ankämpfen. So kann die Leistungsfähigkeit ideal trainiert und dauerhaft gestärkt werden.

Die Elektrobikes haben jedoch einen gravierenden Nachteil und das ist der Akku . Dieser hält, je nach Modell, zwischen 40 oder über 100 Kilometer durch. Danach muss das Rad zur Ladestation und das kann dauern. Bei den verschiedenen Akkus kann das gut und gerne zwischen 2 und 5 Stunden dauern.

Wenn man den Preis betrachtet, dann haben auch hier die „normalen“ Räder, die Nase in der Regel ganz weit vorne. Auch wenn die Topräder, die mit allen Raffinessen ausgestattet sind, auch gerne einige Tausend Euro kosten können, so kann man aber auch unter 300,00 Euro durchaus sehr gute Räder finden, die für den alltäglichen Gebraucht perfekt geeignet sind.

Bei einem E-Bike ist ein Anschaffungswert von 1000,00 Euro keine Seltenheit und nach oben hin, sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Günstigere Preise gehen oft zu Lasten von Reichweite und Aufladedauer, was den E-Bike Ausflug schnell zu einer nervigen Angelegenheit werden lassen kann.

Klar ist, dass die klassische, wie auch die neue Variante ihre Vor- und Nachteile haben und für was man sich auch immer entscheidet, Fahrradfahren ist gesund, schont die Umwelt und wenn möglich, sollte man lieber selbst in die Pedale treten, als mit dem Auto zu fahren – auch wenn dabei die Pedale von einem Motor unterstützt werden.

Zusammenfassung der wichtigsten Merkmale von traditionellen und Elektrorädern:

            Klassisches Fahrrad                                                  E-Bike

Sehr gutes Training für gesunde Personen Auch für unsportliche, bzw. erkrankte Personen geeignet
Günstiger in der Anschaffung Meist hohe Anschaffungskosten
Günstiger in der Wartung Wartung, bzw. Ersatzteile können kostenintensiv sein
Keine Reichweitenbegrenzung Akku reicht nur für eine bestimmte Kilometeranzahl
Keine Aufladezeit Akku muss immer wieder aufgeladen werden - zeitintensiv

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