So sieht's aus.

Schlechter Sex: So werden Bettgeschichten wieder spannend

Tipps gegen die Liebesflaute

Statt Spaß erleben Sie nur noch Frust im Bett? Dann sollten Sie aktiv dagegen vorgehen, denn schlechter Sex kann ein echter Liebeskiller sein. Die besten Tipps, wie aus schlechtem Sex wieder ein heißes Vergnügen wird, hier.

Schlechter Sex
Schlechter Sex führt zu Frust – und im schlimmsten Fall sogar zur Trennung. Soweit muss es jedoch nicht kommen. © s_lena - Fotolia

Keine Sexgöttin ist vom Himmel gefallen 

Sie sind seit einigen Wochen mit der Frau Ihrer Träume zusammen, doch im Bett mit ihr ist es ein echter Albtraum? Dann heißt es: Ruhe bewahren und Geduld mitbringen. Gerade die ersten Male sind häufig verkrampft – schließlich muss man sich auf den neuen Partner erst einmal einstellen. Während es vielen Frauen schwer fällt, sich fallen zu lassen, setzen sich Männer oft selbst unter großen Druck, ihren Mann immer zu stehen. Das Resultat: Ladehemmungen. Kein Grund sich deswegen verrückt zu machen, denn schlechter Sex gerade zu Beginn einer Beziehung ist nicht Ungewöhnliches. Zwei Tipps, damit etwas Fahrt in die Kiste kommt: Trinken Sie einen Schluck Wein mir ihr – das löst die Spannungen und macht locker. Zweitens: Dimmen Sie das Licht – vor allem Frauen fühlen sich bei schmeichelndem Kerzenlicht wohler, möchten sie ihre Problemzonen doch nicht gerade gleich unter Flutlicht präsentieren.

Schlechter Sex: Weitere Tipps

Frauen haben in der Regel ein eher angespanntes Verhältnis zu ihrem Körper. Klar, dass sie dann auch nackt im Bett nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzen und Ihnen somit automatisch die Lust rauben. Einer der wichtigsten Tipps: Lassen Sie Ihre Freundin Ihren Frust nicht merken, denn das wird sie noch weiter verunsichern. Geben Sie ihr stattdessen das Gefühl, attraktiv zu sein – das wird Ihr Selbstvertrauen stärken. Ist die sexuelle Ausstrahlung zurückgekehrt, ist auch schlechter Sex wieder Geschichte. Übertreiben Sie es jedoch nicht mit den Schmeicheleien, denn glauben sollte sie Ihnen diese schon. Die goldene Mitte ist gefragt, denn auch zu viel des Lobes kann nach hinten losgehen und sie zu einer passiven Bettgefährtin werden lassen. Machen Sie ihr also klar, dass auch im Bett das Leistungsprinzip gilt: Unwiderstehlich ist nämlich nur der, der Unwiderstehliches tut. 

Lesen Sie hier, wie Sie ein echter Kerl im Bett werden!

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