So sieht's aus.

Sex in der Küche

So geht es auch auf Küchenmöbeln heiß her

Wem Sex im Bett auf Dauer zu langweilig ist, der hat in der Wohnung viele Variationsmöglichkeiten. Sex in der Küche ist nicht nur prickelnd, sondern auch eine schöne Abwechslung im Liebesalltag. Wo und wie’s am besten geht, erfahren Sie hier.

Sex in der Küche
© ponomarencko - Fotolia

Statt heißem Herd: Heiß lieben

Zugegeben: Nicht ganz so gemütlich wie eine weiche Matratze, dafür aber umso reizvoller ist die Arbeitsplatte in der Küche. Während sie auf dem Rücken liegt und die Beine auf Ihre Schultern legt, müssen Sie sich nur noch um die richtige Höhe Gedanken machen. Bei sehr hohen Arbeitsplatten hilft ein Schemel, bei niedrigen, wenn sie ihre Hüften etwas anhebt – auch als Quickie zwischendurch eine wunderbare Abwechslung.

Schnell und dirty – wo ginge das besser als beim Sex in der Küche, und zwar auf der Waschmaschine!? Während die Wäsche im Schleudergang kreist, sorgt das sanfte Rütteln gleichzeitig für angenehme Vibrationen – das perfekte Vorspiel, ohne dass Sie viel tun müssen. Der Vorteil der Stellung: Die Höhe stimmt, sodass keiner von beiden das Gleichgewicht halten muss. Von wegen Wäschewaschen ist nicht sexy!

Sex in der Küche: Die Reiterstellung

Wer gerade keine dreckige Wäsche und zu wenig Platz auf der Arbeitsplatte hat, kann sich auch mit dem Küchenstuhl behelfen. Während Sie sitzen, hockt sie in der Reiterstellung auf Ihnen und bestimmt das Tempo. Mann hat hier beide Hände frei, um die Situation schamlos auszunutzen. Doch Achtung: Heiße Liebesspiele funktionieren nur auf stabilen Stühlen – geflochtene Modelle und Klappstühle haben oft scharfe Kanten und brechen im entscheidenden Moment auch gerne mal zusammen.

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