So sieht's aus.

Sex-Talk

Let's talk about sex, baby!

Es ist die schönste Nebensache der Welt – und trotzdem reden Männer nicht gerne darüber. Dabei ist Sex-Talk enorm wichtig, um zu wissen, was sich die Partnerin beim Liebesspiel wünscht. Hier kommen vier Tipps, wie Sie das intime Gespräch auch ohne Schamesröte im Gesicht durchstehen.

Bringt Sex-Talk überhaupt was?

Um es kurz zu machen: Ja! Warum? Weil weder Sie noch Ihre Partnerin in die Gedanken- und Gefühlswelt des jeweils anderen hineinblicken können. Wenn Sie Ihre erotischen Fantasien nicht verbal äußern, können Sie auch nicht erwarten, dass die Frau Ihre innersten Träume und sexuellen Bedürfnisse befriedigen kann. Leben Sie Ihre Sexträume also aus, anstatt nur vom perfekten Sexleben zu träumen.

Ohne Vorwürfe über Sex reden

Sie duftet beim Sex nach Schweiß, ihre Dessous erinnern Sie an den Schlafanzug der Großmutter und beim Oralsex behandelt Sie Ihr bestes Stück wie eine Trompete? Beim Sex-Talk können Sie das alles ruhig zur Sprache bringen, machen Sie dabei aber auch gleich konstruktive Verbesserungsvorschläge. Vorwürfe, ob subtil oder direkt vorgetragen, bringen sie beide hingegen nicht weiter.

Auf die passende Gelegenheit warten

So wirklich hat es eben nicht beim Liebesspiel geprickelt? Dann sollten Sie die Partnerin nicht unbedingt unmittelbar nach dem, geschweige denn beim Sex damit konfrontieren, was sie denn gerade "falsch" gemacht hat. Wählen Sie stattdessen lieber einen Moment, in dem die Frau nicht so emotional aufgeladen ist, um mit ihr über Sex zu reden.

Vergleiche mit der Ex sind tabu

Frauen sind kritikfähig – solange Mann sie nicht mit einer Nebenbuhlerin oder der Ex-Freundin vergleicht. Messen Sie die Liebesqualitäten daher nicht anhand der eigenen Erfahrungen, die sie in früheren Beziehungen gesammelt haben. Hier gilt der Leitsatz: Alles, was im Schlafzimmer der Ex vorgefallen ist, sollte auch im Schlafzimmer der Ex bleiben.

Kommentare

Facebook