So sieht's aus.

Guter Sex: So macht Mann es richtig

Für ekstatische Gefühle im Bett

Ist guter Sex eine Frage der Standhaftigkeit, des Alters – oder am Ende doch abhängig von der Lustfähigkeit der Frau? Die Wahrheit liegt sicher irgendwo dazwischen. Sextipps für mehr Spaß im Bett bekommen Sie hier. 

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Guter Sex ist heiß, ein bisschen dirty und vor allem individuell. © ASjack - Fotolia

Guter Sex – Lust ist das Mittel zum Erfolg

Jeder dürfte die Situation kennen: Er ist richtig scharf und würde ihr beim Anblick ihrer Kurven die Klamotten am liebsten gleich vom Leib reißen, doch bereits nach den ersten zärtlichen Küsschen merkt Mann, dass sie gar keine Lust auf ein Schäferstündchen hat. Nach der Ernüchterung gibt es zwei Möglichkeiten weiterzumachen. Entweder er wirft das Handtuch und probiert es ein anderes Mal. Oder – und das sollte der erste Gedanke sein – der Herr stellt seine Verführungskünste unter Beweis. Gelingt dies nicht, ist guter Sex kaum möglich. Schließlich sollte ein Paar aus freien Stücken miteinander schlafen und nicht, weil einem Partner gerade danach ist. Und wer will schon den gefakten Orgasmus einer Frau über sich ergehen lassen? 

Ebenso verhält es sich, wenn das vermeintlich starke Geschlecht eine schwache Libido empfindet. Kommt selten vor, gibt es aber. In diesem Falle genügt oft schon eine Berührung an der richtigen Stelle, um ihn in Fahrt zu bringen. Zieht Mann an einem Samstagnachmittag auf der heimischen Couch das Fußball- dem Liebesspiel vor, hat erzwungenes Bettgeflüster nichts mit gutem Sex zu tun. Möchten Sie das Ganze schnell hinter sich bringen wollen, bleibt Ihre Freundin in jedem Fall unbefriedigt – und das ist alles andere als männlich. Tipp: Warten Sie auf den Moment, wo Sie beide Lust verspüren – guter Sex kommt dann fast wie von allein.

Sextipps: Abwechslung als einzige Konstante

Vor allem Paare mit Kindern haben nicht selten Sex nach Termin – durchaus sinnvoll, um zu verhindern, dass das Liebesleben aufgrund der täglichen Routine gänzlich einschläft. Markieren beide aber bereits zu Monatsbeginn im Kalender, an welchem Wochentag und zu welcher Uhrzeit sie miteinander ins Bett gehen, geht automatisch auch der Reiz verloren. Daher gilt es folgende Sextipps zu beachten: Bewahren Sie sich Ihre Spontanität und nutzen Sie stets die Gunst der Stunde – zum Beispiel wenn das Kind schläft oder gerade niemand zu Besuch ist. Merken Sie sich: Guter Sex folgt Ihrem Trieb, nicht in erster Linie Ihrem Terminkalender.

Viel Freiraum sollten Sie sich in Sachen Bett-Aktivitäten aber nicht nur beim Wann, sondern auch beim Wie geben. Die Missionarsstellung mag zwar die sicherste Wahl sein, wenn es um Sexpraktiken geht, den Körper einer Frau sollten sie jedoch vielmehr als eine Art Abenteuerland ansehen, das entdeckt werden will. Mit anderen Worten: Seien sie mutig und probieren Sie ruhig auch mal etwas Neues aus – das Kamasutra hat eine Menge zu bieten. Ob Rollen- und Fesselspiele, Sex unter Wasser oder waghalsige Stellungen: nichts muss, alles kann. Und sollte mal etwas schiefgehen und Ihre Freundin laut lachen, anstatt zu stöhnen – kein Beinbruch. Lachen Sie mit und versuchen Sie es ein andermal erneut: Schließlich ist noch kein Sexgott vom Himmel gefallen. 

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