So sieht's aus.

Sexbegriffe: Refraktärphase, Hurengriff & Co.

Das Aaahh und Ooohh des Liebes-Vokabulars

Gynäko„Was“phobie, Nympho„Hä“manie“, Axil„Wie Bitte“ismus? Beim Hören mancher Sexbegriffe könnte Mann glauben, es bedarf eines Oxford-Abschlusses, um sie zu kennen. Welche ungewöhnliche Bedeutung hinter den ungewöhnlichsten Ausdrücken steckt, erfahren Sie hier. 

Sexbegriffe
Liebe ist unbeschreiblich? Nicht wenn Mann die passenden Sexbegriffe im Wortschatz hat. © olly - Fotolia

Sexbegriffe: R wie Refraktärphase, N wie Natursekt

Oft gehört, nie verstanden: Refraktärphase. Hinter dem Zungenbrecher steckt das berühmt-befürchtete Phänomen, dass Männer unmittelbar nach dem Orgasmus keine Erektion mehr bekommen können. Warum das so ist, darüber ist sich die Wissenschaft nicht einig. Ein Erklärungsversuch für die Refraktärphase, die je nach Alter zwischen fünf Minuten bis zu einem ganzen Tag andauern kann, ist Prolaktin, das nach dem Orgasmus vielfach ausgeschüttet wird. Dieses Hormon soll, so die Vermutung, das Gefühl einer sexuellen Sättigung auslösen.

Mitten hinein in die schmutzigen Bettgeschichten führt dieser Begriff: Natursekt. Sie denken, dahinter verbirgt sich eine Bio-Erfrischung im Glas? Weit gefehlt, denn dabei handelt es sich um Wasserspielchen beim Sex. Für alle, bei denen es noch immer nicht klingelt, hier die Auflösung: Während einige auf Blümchensex stehen, lieben es andere, beim Geschlechtsverkehr angepinkelt zu werden – ob das im Bett allerdings so sinnvoll ist, sei einmal dahingestellt.

Andere Länder, andere Erotik

Sexbegriffe werden häufig anhand vermeintlicher regionaler Eigenarten unterschieden. So gibt es die Florentinische Erotik, landläufig auch bekannt unter dem Namen „Hurengriff“, bei der der Penis an der Wurzel fest zurückgezogen wird, um so den Sex für den Mann noch stimulierender zu machen. Nicht minder außergewöhnlich klingt die Technik der Italienischen Erotik. Hierbei – und das ist kein Scherz – reibt der Mann seinen Penis an der Achselhöhle der Frau. Alternativ kann das Spiel auch umgedreht und die Vagina in ein Schweißbad getaucht werden. Wichtig dabei: Nasenklammer aufsetzen. Ob diese Sexbegriffe tatsächlich auch etwas über die Sex-Vorlieben von Italienern aussagt, ist nicht überliefert, aber in jedem Fall anzuzweifeln.

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