So sieht's aus.

G-Punkt finden: Anleitung für Männer

Auf der Suche nach dem Orgasmus-Knopf

Es ranken sich Mythen wie Legenden um ihn, und auch die Wissenschaft ist sich seiner Existenz nicht sicher. Die Rede ist natürlich vom G-Punkt. Finden lässt sich die magische Körperstelle, die Frau zur Ekstase bringt, jedoch nur mit der richtigen Wegbeschreibung – und die bekommen Sie hier. 

G-Punkt finden? Hier geht’s lang ...

Viele Wege führen nach Rom, aber nur einer zum G-Punkt. Dessen sind sich zumindest viele Sex-Experten sicher. Wenn es ihn gibt, dann soll die besagte Gräfenberg-Zone in der Mitte der oberen Scheidewand liegen. Erst einmal dort angekommen, sind Sie ihrem Ziel schon sehr nah. Nun gilt es, vorsichtig zu tasten – mit dem Finger oder der Zunge. Keine Sorge: Sie müssen nicht stundenlang nach der Nadel im Heuhaufen suchen. Der Hotspot soll etwa den Durchmesser einer Ein-Euro-Münze besitzen. Da findet sogar ein blindes Huhn ganz schnell das Korn.

G-Punkt stimulieren? Nicht immer gleich

Männer, die den G-Punkt finden, garantieren Frau noch lange keinen Höhenflug im Bett. Denn jede Frau reagiert anders bei einer Berührung ihrer vermeintlich sensibelsten Stelle. Schreit die Partnerin vor Lust laut auf, haben Sie die heilige Pforte erreicht, jetzt sollen Sie am Ball bleiben und den G-Punkt stimulieren – auch hier mit dem Finger oder der Zunge .

Reagiert sie hingegen nur mit einem ohrenbetäubenden Gähnen, kann das drei Erklärungen haben: Sie befinden sich an der falschen Stelle, die erogene Zone der Frau ist nicht so empfindlich, wie Sie das vielleicht gern hätten, oder aber Sie haben gerade einen weiteren Hinweis darauf geliefert, dass es den G-Punkt vielleicht gar nicht gibt. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt. Und solange nicht jede noch so versteckte Ecke untersucht wurde, sollten Sie die Suche nach dem ewigen Frauenglück nicht aufgeben. 

Hier erfahren Sie, was Sie schon immer über den weiblichen Körper wissen wollten!

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