So sieht's aus.

Tipps für Papas in spe

Vater werden: Die Sorgen und Nöte des Mannes

Männer, die erfahren, dass Sie Vater werden, empfinden nicht nur Freude bei dieser Nachricht. Warum es trotz dieser einschneidenden Lebensveränderung keinen Grund zur Panik gibt, erfahren Sie hier.

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© Kitty - Fotolia

Zukunftsängste

Kommt das Baby gesund zur Welt? Kann meiner Frau während der Schwangerschaft oder bei der Geburt etwas zustoßen? Diese und ähnliche Fragen plagen Männer, die Vater werden oder es zumindest planen. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch Ihre Ängste und Sorgen verheimlichen. Sprechen Sie über Ihre Gefühle und treffen Sie mit der Frau beruhigende Maßnahmen.

Offen mit Ängsten sein!

In einem Geburtsvorbereitungskurs können Sie sich mit anderen werdenden Eltern austauschen und sich professionelle Unterstützung holen. Haben Sie nach wie vor Bedenken, der neuen Rolle des Versorgers gerecht zu werden und gleichzeitig auch beruflich erfolgreich zu sein? Dann kann im Notfall auch Vater Staat aushelfen. Sie haben das Recht auf Elternzeit und somit die Chance, sich ausschließlich der Kinderbetreuung zu widmen.

Vater werden, Spaß verlieren?

Wenn Männer Vater werden, haben Sie oft Angst davor, statt nachts mit den Kumpels um die Häuser zu ziehen, nur noch dem kreischenden Baby das Fläschchen zu geben, wenn es sie mal wieder aus dem Schlaf geschrien hat. Ja, als Vater muss Mann zukünftig mehr Verantwortung übernehmen.

Arbeitsteilung ist alles

Das bedeutet aber nicht, dass Sie ununterbrochen auf das Kind achten müssen. Schließlich besteht eine Partnerschaft aus zwei Personen und mit der richtigen Abstimmung können Sie sich ab und an auch eine Verschnaufpause gönnen. Gleiches gilt übrigens für Ihre Partnerin, die als frischgebackene Mutter in der Anfangsphase wohl die meiste Arbeit mit dem Baby hat.

Tipps für das perfekte Familienglück finden Sie hier.

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