So sieht's aus.

Wenn der Streit zu eskalieren droht

Stress in der Beziehung: Wie Mann sich versöhnt

Ob wegen kleiner Macken oder großer Unterschiede: Stress in der Beziehung ist normal, sollte aber niemals von Dauer sein. Welche Ursache es für Streitigkeiten gibt und wie Mann diese lösen kann, erfahren Sie hier.

Stress in der Beziehung
Stress in der Beziehung kann manchmal in einen großen Streit ausarten und sogar zur Trennung führen. Ein klärendes Gespräch ist der erste Schritt zur Versöhnung. © closeupimages - Fotolia

Misstrauen sorgt immer für Stress in der Beziehung

Eifersucht und Untreue gehören zu den häufigsten Ursachen für Stress in der Beziehung – das belegen aktuelle Studien. So ergab jüngst eine Erhebung beispielsweise, dass sich über ein Drittel der befragten Paare aufgrund von Misstrauen streiten. Hierbei gibt es natürlich immer zwei Seiten: die Person, die Angst davor hat, betrogen zu werden, und die, die sich durch die Eifersuchtsattacken des Partners in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlt.

Verständnis für den Partner

Zu welcher Gruppe Sie auch zählen, versuchen Sie immer auch den Partner zu verstehen und die eigenen negativen Gefühle auf ihre Berechtigung hin zu überprüfen. Gibt es handfeste Indizien für eine Affäre oder haben Sie der Partnerin nicht vielleicht auch einen Grund gegeben, dass sie bei Ihnen einen Seitensprung vermutet? In beiden Fällen sollten Sie ehrlich zu sich selbst sein.

Unterschiedliche Lebensplanung

Sie will schnellstmöglich Kinder, er hingegen fühlt sich noch nicht bereit für eine Familie. Sie plant schon, mit ihm im gemeinsamen Haus alt zu werden, er kann sich nicht von seiner Junggesellenbude trennen. Wenn die Vorstellungen beider Partner zu weit auseinanderdriften, ist Beziehungsstress vorprogrammiert.

Kompromisse für den Partner machen

Vor allem Männer reagieren oft allergisch auf die Zukunftsplanungen der Damenwelt, da mit diesen oft eine längere und engere Bindung einhergeht. Tipp: Suchen Sie das offene Gespräch, schließlich fußt eine Partnerschaft vor allem auf der Toleranz für die Bedürfnisse und Wünsche des anderen. Möchte niemand von beiden Kompromisse eingehen, sollte die Beziehung grundsätzlich infrage gestellt werden – denn hier scheint offensichtlich jeder nur an sich zu denken.

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