So sieht's aus.

wie aus Frust wieder Lust wird

Beziehungsprobleme lösen

Wenn Sie an Ihre Freundin denken, haben Sie statt Schmetterlinge nur noch Pflastersteine im Bauch? Kein Grund, sich gleich zu trennen oder im ewigen Unglück zu leben. Beziehungsprobleme lösen sich zwar nicht von allein, aber mit den richtigen Tipps.

Beziehungsprobleme lösen
Talk to the hand? Wer seine Beziehungsprobleme lösen will, sollte auf die Bedürfnisse des Partners eingehen und das offene Gespräch suchen. © WavebreakmediaMicro - Fotolia

Schatz, können wir mal reden?

Grundsätzlich ist das Ansprechen von Problemen der bessere Schritt als das Totschweigen. Zwar ist der Streit dann praktisch vorprogrammiert, jedoch ist es besser, einmal ehrlich zu sein, als sich dauerhaft genervt, traurig, sauer oder einfach nur unzufrieden zu fühlen. Durch das offene Gespräch wird sich zwar nicht alles von einem auf den anderen Tag bessern, der erste Schritt, um die Beziehungsprobleme lösen zu können, ist damit trotzdem getan.

Wie Eltern Beziehungsprobleme lösen können

Für eine Partnerschaft stellt das gemeinsame Baby die Krönung dar. Die Elternzeit kann einer Beziehung aber auch ganz schön zusetzen. Wenn das Kind die ganze Nacht schreit, liegen nicht nur die Nerven bei Mama und Papa blank, auch das Liebesleben kommt zu kurz. Zudem wünschen sich vor allem Frauen bei der Betreuung des Kindes viel Unterstützung vom Mann, der wiederum fühlt sich in seiner neuen Vaterrolle oft überfordert. Die Folge: Tägliche Streitereien wegen Nichtigkeiten. Um die Beziehungsprobleme lösen zu können, sollten Sie als Mann also einfach mal ab und an wieder im Haushalt anpacken. Gegen die Flaute im Bett hilft Sex nach Termin. Hält das Baby ein Mittagsschläfchen, dann nutzen sie die Gunst der Stunde für Ihr Schäferstündchen.

Tipps bei Alkoholsucht des Partners

Ob gegen den Stress auf der Arbeit oder zur Entspannung: Der regelmäßige Griff zum Glas kann für jede Partnerschaft zur Härteprobe werden. Denn oft unterschätzen Betroffene ihr Trinkverhalten oder sie wollen es sich einfach nicht eingestehen, dass aus der Gewohnheit inzwischen eine Sucht geworden ist. Gibt es jedoch klare Anzeichen für eine Abhängigkeit wie zum Beispiel auffällige Konzentrationsstörungen, zittrige Hände oder blutunterlaufene Augen, dann sollte das Thema auch zur Sprache gebracht werden – natürlich, ohne dem Betroffenen Vorwürfe zu machen. Verhärtet sich dabei der Verdacht, dass es sich um eine ernsthafte Alkoholerkrankung handelt, sollte in jedem Fall die Suchtberatung aufgesucht werden.

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