So sieht's aus.

Pamela Anderson, Katie Price und Co.

Busenwunder: Erotikstars im XXL-Format

Sie scheinen physikalische Kräfte außer Kraft setzen zu können und menschliche Körper neu zu erfinden: Busenwunder lassen Wissenschaftler verzweifeln und lüsternen Männern das Wasser im Mund zusammenlaufen. Fünf Vertreterinnen des Typs "Sexbombe mit viel Holz vor der Hütte" lernen Sie hier kennen.

Die Badenixe: Pamela Anderson

Wer an Pamela Anderson denkt, hat natürlich die heiße Blondine vor dem geistigen Auge, die im roten Badeanzug in Zeitlupe über den Strand von Malibu läuft. Als Rettungsschwimmerin C. J. Parker in der TV-Serie "Baywatch" gelingt Anderson an der Seite von David Hasselhoff der internationale Durchbruch – sicherlich auch, weil ihre hautenge Arbeitsbekleidung die üppige Oberweite besonders gut zur Geltung bringt.

Anschließend versucht sie sich als seriöse Schauspielerin in Hollywood – ohne Erfolg. Ihr erster großer Kinofilm "Barb Wire" floppt auf ganzer Linie, für ihre schauspielerische Darbietung erhält sie sogar die "Goldene Himbeere", den Negativpreis schlechthin. Für Schlagzeilen sorgt das Busenwunder hingegen mit ihrem hohen Männerverschleiß. Schlagzeuger Tommy Lee, Topmodel Marcus Schenkenberg, Produzent Rick Salomon und Country-Rapper Kid Rock sind nur vier prominente Namen, denen Anderson erst den Kopf verdreht und schließlich wieder den Laufpass gibt.

Das Boxenluder: Katie Price

Schon mit 13 Jahren schlägt Katie Price aus ihrer Optik Kapital und arbeitet als Kindermodel für eine Bekleidungsfirma. Das Busenwunder hangelt sich von einem Shooting zum nächsten, bis ihr auf Seite drei des britischen Klatschblatts "The Sun" der Durchbruch gelingt. Als sogenanntes "Page Three Girl" präsentiert Katie Price regelmäßig ihre anatomischen Vorzüge. Von da an weiß die brünette Berufsschönheit, wie der Hase im Geschäft läuft – und so wird sie auch selbst zu einem: Gleich für sechs "Playboy"-Ausgaben posiert Katie Price als Bunny. 1999 tritt die Britin als erstes Boxenluder der Rennsport-Geschichte in Erscheinung.

Die Burlesque-Tänzerin: Dita Von Teese

Mit einer Körbchengröße von 75 C ist Heather Renée Sweet, so der bürgerliche Name von Dita Von Teese, so etwas wie die Außenseiterin unter allen gut ausgestatteten Erotikstars. Und trotzdem verdient es das Covergirl, in den elitären Busenwunder-Kreis aufgenommen zu werden, denn kaum jemand setzt die eigenen Brüste so elegant und stilvoll in Szene wie Dita Von Teese. Das dürfte nicht zuletzt mit ihrer Arbeit als Burlesque-Tänzerin zu tun haben, mit der die US-Amerikanerin seit Jahren Männern den Kopf verdreht. Aber auch zum eigenen Geschlecht hat Dita Von Teese ein ziemlich intimes Verhältnis: Mit anderen weiblichen Erotikstars dreht sie 1999 explizite Sex-Szenen für den Pornofilm "Pin-Ups 2".

Dauer-Nacktschnecke Micaela Schäfer

In der Liste der bekanntesten Busenwunder darf natürlich auch sie nicht fehlen: Micaela Schäfer. Die gebürtige Leipzigern lässt keine Chance ungenutzt, um ihren üppigen Vorbau in die Kamera zu halten – es vergeht kaum eine Woche, in der La Mica nicht mit einem Nacktfoto Schlagzeilen macht. Dass die operativ vergrößerten Brüste ihr viel bedeuten und längst zu ihrem Kapital geworden sind, zeigte das 1,75 Meter große Busenwunder erst kürzlich, als sie sich – kein Witz – ihre Nippel in Herzform hat stechen lassen. Ob ihr der Eingriff am Ende doch zu viel des Guten war? Zumindest kehrte Micaela Schäfer zuletzt ein wenig zu ihrer Natürlichkeit zurück und ließ sich die Brüste wieder verkleinern.

Das Busenwunder schlechthin: Lolo Ferrari

Gäbe es einen Busenwunder-Thron, so würde Lolo Ferrari zweifelsohne darauf sitzen – auch wenn sie bei der Größe ihrer zwei Argumente ein wenig nachhalf. 22 Mal soll sich die Mutter der Erotik-Stars unters Messer gelegt haben. Neben der Vergrößerung ihres Brustumfangs auf stolze 130 Zentimeter ließ sie sich auch ihre Lippen mehrmals aufspritzen. Das Ergebnis: ein puppenhaftes Aussehen. Für Lolo Ferrari das erklärte Ziel, könne sie nach eigener Aussage doch nichts an sich ertragen, das natürlich sei.

Unnatürlich ist auch der Tod der Pornodarstellerin. Als das Busenwunder am 5. März 2000 leblos in ihrer Wohnung aufgefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel. Die Obduktion ergibt zwar, dass Lolo Ferrari erstickte, ob durch Erdrosslung oder am Gewicht der Silikonimplantate, konnte bis heute jedoch nicht eindeutig geklärt werden.

Fazit: Der Vergleich zeigt – Busenwunder ist nicht gleich Busenwunder: Während Pamela Anderson vor allem im hautengen Badeanzug auf ihre stolze Oberweite aufmerksam machen kann, startet Katie Price als Nacktmodel durch. Dita Von Teese nutzt ihre zwei besten Argumente, um als Burlesque-Tänzerin der Männerwelt den Kopf zu verdrehen. Micaela Schäfer und Lolo Ferrari hingegen legen sich für ihre gigantischen Brüste sogar gleich mehrmals unters Messer.

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