So sieht's aus.

Mickey Rourke: Was von der Schönheit übrig blieb

In den 80er Jahren wurde Mickey Rourke mit seinen Filmrollen zum Sexsymbol. Nach einem Absturz erlebte seine Karriere 2008 ein Comeback, doch sein Aussehen blieb letztlich von seinem Lifestyle und diversen Schönheits-OPs gezeichnet.

Die zwei Karrieren des Mickey Rourke

In den 80ern schien die Karriere von Mickey Rourke kaum aufzuhalten. Spätestens mit dem Kino-Hit "9½ Wochen" (1986), in dem er an der Seite von Kim Basinger spielte, war er ganz oben angekommen - und wäre vielleicht auch dort geblieben, hätte er sich nicht für einen anderen Weg entschieden.

Als der Film "24 Stunden in seiner Gewalt" 1990 floppte, beschloss Mickey Rourke, eine andere Karriere zu starten. Er versuchte sich als Profi-Boxer, beendete dieses vorhaben jedoch bereits nach wenigen Kämpfen. Zurück blieben vor allem mehrere Gesichtsverletzungen. Als Schauspieler war Rourke nicht mehr sehr gefragt, geriet aber durch seinen Hang zum Alkohol in die Schlagzeilen.

Das Comeback des Mickey Rourke

Erst 2005 sollte seine Filmkarriere wieder in Gang kommen, und zwar mit der Hauptrolle in "Sin City". In Erinnerung bleibt die zweite Phase seiner Schauspielkarriere auch durch den Film "The Wrestler" (2008), in dem er einen Charakter porträtierte, der ihm selbst in seinen erfolglosesten Zeiten glich: am Ende der Karriere, körperlich gezeichnet und mit einer letzten Chance auf ein Comeback.

Der direkte Vergleich zeigt, wie wenig Mickey Rourke in seinen besten Zeiten und der Mann aus "The Wrestler" noch gemeinsam hatten. Bis heute ist Mickey Rourke ein Freund von Schönheitsoperationen, weshalb sich sein Aussehen weiterhin ändert.

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