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Jeder stirbt für sich allein 1969/70

Originaltitel: Jeder stirbt für sich allein 1969/70
Land, Jahr: DDR, 1969/70
Produktionsfirma: DEFA
Kinoverleih: offen
Video-/DVD-Anbieter:
Länge: 314 3 Teile min
FSK:
Erstaufführung: 12.,16.,20.9.1970 DFF 1

Filmkritik:

Dreiteilige Fernseh-Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hans Fallada: Nachdem der Sohn in Frankreich gefallen ist, ringen sich ein Werkzeugmacher und seine Frau zum privaten Widerstand durch. Sie schreiben und verteilen Zettel, die zum die Politik Hitlers anprangern und hoffen eine Massenwirkung zu erzielen. Obwohl sie nichts erreichen, wie sich später herausstellt, sind sie stolz auf ihre Aktion, die ihnen den Glauben an die Menschen erhalten hat. Als sie verhaftet werden, werden sie voneinander getrennt, verhört, verurteilt und hingerichtet. Ein hochkarätig besetzter, atmosphärisch dichter Film, in dessen Mittelpunkt der antifaschistische Widerstandskampf eines Arbeiterpaares steht.

Regisseure:

Hans-Joachim Kasprzik

Produzenten:

Adolf Fischer

Darsteller:

Erwin Geschonneck
Elsa Grube-Deister
Wolfgang Kieling
Dieter Franke
Fred Düren
Texte - wenn nicht anders gekennzeichnet - aus der Zeitschrift FILMDIENST, dem Magazin für Filmkultur.

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