So sieht's aus.

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Grillmarinade

Was ist Grillfleisch ohne die richtige Marinade? Ob Spareribs-Marinade, helle Grillmarinade für helles oder dunkle Marinade für dunkles Fleisch - was es beim Grillfleisch einlegen zu beachten gibt, bevor es auf den Grill wandert, erfahren Sie hier.

20.05.2014 12:09 | 1:31 Min |

Grillmarinade – das beste Rezept für schmackhaftes Grillfleisch

Grillmarinade macht das Fleisch schön zart und sorgt auch bei Fisch und Gemüse für einen ausgezeichneten Geschmack. Rezepte für Grillmarinaden sind vielseitig und einfach in der Zubereitung. Im Folgenden finden Sie alles, was Sie über das Marinieren von Grillfleisch wissen sollten.

Wissenswertes zum Thema Grillmarinade

Mit einer Grillmarinade können Sie sowohl Fleisch als auch Fisch und Gemüse verfeinern. Dabei gilt: Helle Marinaden passen besonders gut zu hellem Fleisch, wie Schwein oder Geflügel. Dunkle Marinade eignet sich dagegen vor allem zum Grillen von dunklen Fleischsorten wie Rind, Lamm oder Wild. Mariniertes Grillfleisch eignet sich insgesamt sowohl für das direkte als auch für das indirekte Grillen oder Barbecue.

mariniertes Fleisch auf dem Grill
Grillmarinade verleiht Grillgut geschmacklich das gewisse Etwas. © pixabay

Die Zubereitung der Marinaden

Ein Rezept für Grillmarinade besteht stets aus den drei Grundbestandteilen Säure, Fett und Gewürze. Die Säure erhält die Mischung durch Zutaten wie Essig, Buttermilch, Zitronen- oder Orangensaft, Wein oder Bier. Das verwendete Öl in den Grillmarinaden sollte unbedingt hitzebeständig sein. Fette wie Margarine, Butter oder Sonnenblumenöl sind nicht für die hohen Temperaturen auf dem Grill geeignet und bilden bei der Verbrennung gesundheitsschädliche Stoffe. Greifen Sie daher für Ihr Rezept lieber zu hitzebeständigem Erdnuss- oder Olivenöl. Bei den Kräutern und Gewürzen für Ihre Grillmarinade haben Sie dagegen die freie Wahl. Ob scharfe asiatische Zutaten mit Curry und Koriander, pikante Würzmischungen mit Pfeffer, Salz und Küchenkräutern oder aromatisch-mediterran mit Knoblauch, Honig, Senf und Paprika, Rezepte für Grillmarinaden sind äußerst bunt und vielseitig.

Richtig marinieren - auf die Einwirkzeit kommt es an

Neben den verwendeten Gewürzen ist vor allem die Einwirkzeit der Grillmarinade entscheidend für die optimale Geschmacksentwicklung beim Grillen. Je nach Größe des Grillguts verlängert sich die Einwirkzeit der Marinade. Sehr kleine Stücke wie Spießchen oder mageres Hühnchen müssen nur ca. 15-30 Minuten ziehen. Dünne Fleischstücke wie Steaks oder Schnitzel sollte Sie 1-3 Stunden marinieren. Dickere Stücke benötigen um die 3-6 Stunden, bis sie richtig gut durchgezogen sind. Haben Sie besonders große Fleischstücke wie Rinderlende oder Schweinefilet, müssen diese sogar bis zu einem halben Tag in die Marinade, um auf dem Grill ihr volles Aroma entfalten zu können. Nach der Einwirkzeit grillen Sie das Grillfleisch wie gewohnt auf Ihrem Gas- oder Holzkohlegrill. Mit einer Marinade können Sie auch ganz einfach köstliche Gerichte wie Forelle oder Spareribs grillen.

verschiedene Kräuteröle in Flaschen
Kräuteröle eignen sich gut als Grillmarinade. © pixabay

Mit einer Grillmarinade können Sie Fisch, Fleisch und Gemüse geschmacklich die gewisse Würze verleihen. Das Beste: Die Auswahl an Marinade-Rezepten, die schnell gemacht sind, ist groß. Es muss also kein Fertig-Produkt aus dem Supermarkt sein. Nur bei der Einwirkzeit sollten Sie sich Zeit lassen, um den besten Geschmack zu erhalten.

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