So sieht's aus.

Spezialiätenbattle NRW

Rheinischer Sauerbraten tradtionell

Ein klassisches Rezept aus Nordrhein-Westfalen

11.05.2015
Rheinischer Sauerbraten traditionell
Zutaten für Portionen
1 kg Rinderbraten (Zutaten für den Braten)
600 g Kartoffeln, mehlig kochend
2 Eigelb
50 g Kartoffelmehl
2 Zwiebeln
140 g Kräuterprinten (Printenbruch)
2 EL Zuckerrübensirup
6 EL Sultaninen
3 EL Fett, neutrales zum Braten
30 g Butter, geschmolzen
1 bisschen Salz und Pfeffer
1 Messerspitze Muskat, frisch gerieben
750 ml Wein, rot, kräftig
500 ml Essig (Himbeeressig)
2 Zwiebeln, grob zerkleinert
1 Möhre, grob zerkleinert
10 Wacholderbeeren
5 Körner Piment
5 Gewürznelken
2 Lorbeerblätter
1 EL Zucker
1 EL Salz

Vorbereitungszeit: 20 Minuten

Kochzeit: 2 Stunden 10 Minuten

Insgesamt:


Zubereitung

Alle Zutaten für die Marinade miteinander aufkochen, 5 Minuten köcheln lassen und anschließend vollständig erkalten lassen. Den Rinderbraten einlegen, sodass das Fleisch ganz bedeckt ist. Sorgfältig abdecken, in den Kühlschrank stellen und die nächsten 3 Wochen einfach vergessen. 
Nach 3 Wochen den Braten aus der Marinade nehmen, diese in ein Gefäß seihen und aufbewahren. Den Braten abtupfen und im Bratfett von allen Seiten kräftig anbraten. Die Zwiebeln hacken und dazu geben. Pfeffern und salzen und schön bräunen lassen. Die Kräuterprinten grob zerkleinern und mit 3 EL Sultaninen um den Braten legen. Den Zuckerrübensirup dazu geben und alles zusammen noch etwas weiter braten. Mit gut der Hälfte der Marinade ablöschen. Den Topf zudecken und alles ca. 2 Stunden schmoren, bis der Braten zart ist. Achtung,das geht nach 3 Wochen marinieren schneller als sonst! Zwischendurch immer wieder etwas Marinade dazu geben, bis alles verbraucht ist. 
Ist der Braten zart, aus dem Topf nehmen, warm stellen und die Sauce pürieren. Normalerweise hat die Sauce nun schon die richtige Konsistenz. Wenn nicht, etwas Mehl mit kaltem Wasser verrühren und dazu geben. Nun die restlichen 3 EL Sultaninen hinein geben und nochmal 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce soll nun sehr dunkel sein, ist sie das nicht, spricht nichts gegen 1-2 TL Zuckercouleur. Den Braten in schöne Scheiben schneiden und mit der Sauce servieren.
Am besten schmecken hierzu natürlich Rotkohl und Knödel.

Für die Knödel:

Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen. Mit Hilfe einer Kartoffelpresse werden die gekochten Kartoffeln zu einem Brei gedrückt. Kartoffelmehl, Salz, Eier und Muskat hinzugeben und verrühren. Die Kartoffelmasse wird auf einen Teppich aus Stärke gelegt und dann zu Klößen geformt. Anschließend werden die Klöße in Salzwasser gekocht.

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