Alles o.k., Corky
Life goes on
Familienserie, USA 1989
22 Folgen, 45 Min.
Inhalt:
„Alles o.k., Corky“ zeigt die Probleme, die in einer Familie auftreten können, wenn eines der Kinder behindert ist. Im Mittelpunkt der fünfköpfigen, an sich ganz normalen amerikanischen Familie, steht der 18jährige Corky, der von Geburt an unter dem Down-Syndrom leidet. Trotz seiner Behinderung wird Corky von allen akzeptiert und muß wie alle anderen familiäre Rechte und Pflichten erfüllen. Manchmal fällt ihm das sehr schwer, denn er ist wesentlich langsamer als seine Geschwister. Zudem bringen ihn seine Naivität und Gutmütigkeit zuweilen in heikle Situationen, vor allem in seiner neuen Schulklasse. Anfangs muß Corky vor allem gegen Vorurteile gegenüber Behinderten kämpfen. Aber er läßt sich nicht unterkriegen und meistert sein Leben mit Bravour. Dann gibt es noch seine pubertäre Schwester Rebecca, die nur ihre Schönheit im Kopf hat, und die andere Schwester Paige, die mit ihren Freunden nicht mehr klarkommt. In „Alles o.k., Corky“ spielt zum ersten Mal in der Geschichte des amerikanischen Fernsehens ein geistig Behinderter die Rolle eines eben solchen. Für die Dreharbeiten wurden für Darsteller Chris Burke kurze Sätze geschrieben, weil sowohl die Aussprache als auch die logischen Zusammenhänge für ihn schwieriger zu begreifen waren.
Erstausstrahlung:
Alles o.k., Corky (22 Folgen, Okt. 93 bis Mrz. 94)
































