Oonagh mit ihrer neuen Single

Oonagh - Tinuviel

Die charismatische Künstlerin Oonagh entführt in andere Sphären, durchlebt eine musikalische Weltreise, pendelt zwischen den Kulturen, streift Elemente aus Pop, Folk, Mittelalter, Electronica, Weltmusik, Ethno und New Age und fügt sie stilbewusst und kreativ zu einem Ganzen – jeder Ton ist unverkennbar Oonagh. Musik aus allen Ecken und doch nicht nur von dieser Welt.

Oonagh - Aeria

Oonagh gilt zweifelsohne als eine der wenigen Shootingstars der letzten Jahre. Die nicht einmal 14 Monate zwischen dem nur nach ihr benannten Debüt und dem neuen Album „Aeria“ avancierten zu einer rasanten Erfolgsgeschichte: Auf Anhieb gelang Oonagh mit ihrem Erstling der Einstieg in die Top10 der Media Control Albumcharts, sie wurde als „Special Guest“ auf der großen Santiano-Tour gefeiert und veröffentlichte mit „Attea Ranta“ eine um sechs Tracks erweiterte Version des ersten Albums. Der Erfolg kommt freilich nicht von ungefähr.

Hinter Oonagh steckt die 25-jährige Musikerin und Schauspielerin Senta-Sofia Delliponti. Die Berlinerin kann auf Musical-, Film-, Synchronisations- und Popgeschäftserfahrung verweisen. Ein Fundament, das heute das Phänomen Oonagh möglich macht. Das Pseudonym könnte dabei nicht besser gewählt sein. Oonagh entstammt der keltischen Mythologie, der Name einer Feekönigin steht für Leichtigkeit und Kreativität. Neben deutschen und elbischen Texten singt Oonagh zum Teil in „Quechua“, einer Sprache indigener Bevölkerungsgruppen, die immerhin von zehn Millionen, vornehmlich in Peru und Bolivien, gesprochen wird.

Die zweite Singleauskopplung "Tinuviel" ihres Albums "Aeria", das am März erschien, entwickelt mit indianisch geprägtem Refrain und treibenden Beat eine ungeheure Sogkraft.

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