Die Platin-Band veröffentlicht ihr neues Album "Bang!"

Gotthard

Kein Zweifel, aussagekräftiger als im Titelsong «Bang!» könnte ein Refrain auf dem neuen Gotthard-Album wohl kaum formuliert sein: Seit über 20 Jahren ist die Schweizer Rockband in der ganzen Welt Zuhause. Mit ihren bis dato 14 Studio- und Live-Alben tourten Gotthard mehrfach durch Europa, USA, Südamerika und Asien, bekamen zahllose Gold- und Platinauszeichnungen für nahezu drei Millionen verkaufte Tonträger und waren regelmäßig Gast auf den größten und wichtigsten Festivals. Dennoch fiebern die fünf Bandmitglieder der Veröffentlichung ihres neuen Albums «BANG!» so erwartungsvoll wie bei kaum einem der vorherigen Werke entgegen. Denn klar ist: Ehrgeiz, Erwartungen und Anspruch an die eigene Leistungsfähigkeit waren diesmal größer denn je.

Gotthard 2014

„Mit den insgesamt 15 Songs gilt es für uns zu beweisen, dass sich die neu gewonnene Homogenität der Band auch qualitativ ausgewirkt hat. Bei Nics Einstieg auf «Firebirth» vor zwei Jahren spürten wir natürlich einen enormen Druck, allerdings hatten wir seinerzeit den Überraschungsfaktor auf unserer Seite, dass Gotthard auch mit neuem Sänger typisch Gotthard geblieben sind“, erklärt Bassist Marc Lynn. „Diesmal dagegen müssen und wollen wir unbedingt beweisen, dass die große Qualität von «Firebirth» keine Eintagsfliege war. Und ich bin mir sicher, dass uns genau dieser Beleg gelungen ist.“

Tatsächlich war besagtes «Firebirth» der glänzende Auftakt zum zweiten Abschnitt der Gotthard-Karriere, die durch den tragischen Tod ihres langjährigen Frontmannes Steve Lee kurzzeitig beendet zu sein schien. Lee war im Oktober 2010 während eines Motorrad-Trips mit Freunden auf der amerikanischen Interstate 15 zwischen Mesquite und Las Vegas verunglückt. Nach einer intensiven Trauerzeit und konzentrierter Auseinandersetzung mit der veränderten Situation konnte die Band im Herbst 2011 den Wahlaustralier Nic Maeder als Nachfolger verpflichten. Mit ihm als neuen Sänger stehen Gotthard heute, im Frühjahr 2014, selbstbewusst und entschlossen inmitten einer neuen Phase ihrer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte. „Nic bringt frischen Wind und eine gewisse Jugendlichkeit in die Songs, was uns spürbar gutgetan hat“, freut sich Gitarrist Leo Leoni, der «BANG!» in Kooperation mit Co-Producer Charlie Bauerfeind (u.a. Blind Guardian, Helloween, Saxon) produziert hat. Sein Gitarrenkollege Freddy Scherer fügt hinzu: „Die Kunst bestand darin, Nics modernen Ansätze mit dem typischen Gotthard-Sound in Einklang zu bringen und gleichzeitig auch offen für neue Wagnisse zu sein.“

Die findet man auf «BANG!» gleich mehrfach: Einen Song mit französischer Textzeile wie «C´est la vie» (inklusive Akkordeon-Begleitung) hat es bei Gotthard noch nie zuvor gegeben. Neu für die Band ist auch der dynamische Boogie-Groove im Titelsong, der die unbändige Energie und die pure Zuversicht aller Gruppenmitglieder widerspiegelt. Ebenso erwähnenswert sind das Duett mit der (bis dato noch unbekannten) amerikanischen Sängerin Melody Tibbits in der Ballade «Maybe» und die bluesigen Direktiven in «Spread Your Wings». Und dann gibt es da noch das finale «Thank You», ein wahres Epos inklusive Orchesterbegleitung und Gänsehauteffekt, das entgegen der üblichen Radioformate seine gesamte Pracht über mehr als zehn Minuten ausbreitet und von Gitarrist Leo Leoni in Gedenken an seine verstorbene Mutter, aber auch als Hommage an alle Mütter dieser Welt geschrieben wurde. Einen längeren Song hat es von Gotthard noch nicht gegeben. Die erste Single des neuen Album heißt «Feel What I Feel» und zeigt die große Gabe der Band, starke Gitarren-Hooks und melodische Gesänge in Einklang zu bringen. Umrahmt werden diese Songs von Gotthard-typischen Rocknummern wie «Get Up’N’Move On», «Jump The Gun» oder «My Belief», die als traditionell feste Größe zu jedem Album der Schweizer gehören. Alles in allem präsentiert «BANG!» also eine fesselnde Mischung, die zweifelsfrei ihren festen und stolzen Platz in der Gotthard-Historie einnehmen wird.

Aufgenommen wurde «BANG!» in Gotthards eigenem Yellow House Studios in Lugano im Schweizer Kanton Tessin, gemischt wurde es in den holländischen Wisseloord Studios (u.a. Mick Jagger, Paul McCartney, Tina Turner) von Ronald Prent, der nach «Lipservice» und «Domino Effect» jetzt auch «BANG!» nachhaltig veredelt hat. Und kaum sind die Aufnahmen im Kasten, schon laufen die Vorbereitungen auf die bereits offiziell angekündigten Konzerte. „Nach einigen Warm-Ups im Frühjahr 2014 konzentrieren wir uns zunächst auf die Sommerfestivals und legen dann im Herbst eine große Europatournee nach“, freut sich Nic Maeder auf die bevorstehenden Herausforderungen, „dann wird jeder sehen können, dass wir als Band noch enger zusammengewachsen sind.“

>>Das Album "Bang!" jetzt kaufen<<

>>Das Video zur Single "Feel What I Feel" hier ansehen<<

BANG! -TOUR 2014

08.04.2014  Zoetermeer, Holland – De  Boerderij
09.04.2014 Vosselaar, Belgien – Biebob
23.05.2014 Steinach am Brenner, Österreich – Under the Bridge Festival
13.06.2014 Murten, Schweiz – Stars of Sounds
21.06.2014 Hinwil, Schweiz – Rock the Ring
30.10.2014 Regensburg, Deutschland – Airport Obertraubling
31.10.2014 Ulm, Deutschland – Ratiopharm Arena
01.11.2014 Balingen, Deutschland – Volksbankmesse
03.11.2014 Berlin,  Deutschland – Huxley`s Neue Welt
04.11.2014 Bremen, Deutschland – Aladin
05.11.2014 Hamburg,  Deutschland – Markthalle
07.11.2014 Köln, Deutschland – Essigfabrik
08.11.2014 Oberhausen, Deutschland – Turbinenhalle
09.11.2014 Langen, Deutschland – Neue Stadthalle
11.11.2014 Nürnberg, Deutschland – Rockfabrik
12.11.2014 Würzburg, Deutschland – Posthalle
14.11.2014 Wien, Österreich – Gasometer
15.11.2014 Kaufbeuren, Deutschland – Allkart Halle
20.11.2014 München, Deutschland – Tonhalle
13.12.2014 Karlsruhe, Deutschland – Knock Out Festival
 
Homepage: www.gotthard.com
Facebook: www.facebook.com/Gotthard

 

 

Schon gesehen?

So sieht's aus.

5 Kälte-Mythen im Check

Auch wenn die aktuellen Temperaturen darüber hinwegtäuschen, der Winter kommt. Sind verschneite Verklehrsschilder ungültig? Und wie sieht es mit Knöllchen auf verschneiten Autoscheiben aus? Wir haben die Antwort auf 5 Kälte-Mythen.

Zum Video

Kommentare

Facebook