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Dass Chris de Burgh seine Fans regelmäßig zu Tränen rührt, ist nichts Neues. Der Pulsschlag geht hoch, Gänsehaut macht sich breit und Taschentücher werden gezückt. Doch bei welcher Musik gerät der Weltstar selbst ins Schwärmen? Das verrät der 63-Jährige auf seinem brandneuen Album "Footsteps 2". Darauf hat er - neben drei neuen Eigenkompositionen - ausschließlich Songs verewigt, die in seinem Leben eine wesentliche Rolle gespielt haben. Die hat er im typischen "Chris de Burgh"-Stil neu interpretiert - fertig ist das Meisterwerk. "Die Songs dieses Albums waren Meilensteine für mich. Sie waren die 'Footsteps', so, als würde man auf Steine treten, um einen Fluss zu überqueren. Das half mir auf meinem musikalischen Weg", erklärt der Sänger.
Klar, dass sich auf der Songliste von "Footsteps 2" fast ausschließlich Stücke von Erfolgsbands wie "The Beatles" oder "ABBA" finden. So besticht de Burgh unter anderem mit seiner Version von "Let It Be" oder "SOS". Sogar ein deutscher Schlager hat seinen Weg auf die Platte gefunden: de Burgh drückt in "Seven Bridges" der Powerballade "Über sieben Brücken musst du geh'n" seinen ganz eigene Stempel auf.
Bereits 2008 veröffentlichte de Burgh eine Platte mit Coverversionen seiner Lieblingssongs - und sahnte damit ab: "Footsteps" erhielt in Deutschland Gold und Platin. Dass es "Footsteps 3" geben wird, schließt de Burgh nicht aus. Er will jedoch Abstand gewinnen, um für dieses ambitionierte Projekt ein drittes Mal kreativ sein zu können.