Irgendwo in Friesland: Fünf Freunde versuchen, ihre Langeweile mit dem Erlernen fernöstlicher Kampfsportarten und Meditation zu vertreiben, und planen schließlich ein Bombenattentat auf die Dorfkirmes. Ein unentschlossen zwischen Jugendporträt und Landschaftsbeschreibung schwankender Spielfilmerstling. Wegen seines oberflächlichen Buches, der allzu laienhaften Darsteller und der hölzernen Inszenierung stimmungs-, spannungs- und humorlos.