FACTS UND TRIVIA
- Geburtsname: Thomas J. Hanks
- Geburtstag: 9. Juli 1956
- Geburtsort: Concord, Kalifornien (USA)
- Sternzeichen: Krebs
KARRIERE
Als Kind ist Hanks vor allem damit beschäftigt, mit wechselnden Wohnorten, Schulen und Stiefmüttern klar zu kommen. Im College beginnt er, sich ernsthaft für Schauspielerei zu interessieren. Der begabte Junge kriegt sogar außerhalb der Uni Theaterangebote und setzt sich 1978 nach New York ab, um professionell am River Side Theatre zu arbeiten. Anfang der 80er wechselt Hanks nach Los Angeles. 1984 landet er mit "Splash – Eine Jungfrau am Haken" seinen ersten großen Erfolg. Beinahe zehn Jahre lang spielt Hanks in diversen Komödien den netten Typen von nebenan. Erst als er sich 1994 für das Schwulen-Drama "Philadelphia" einen Oscar als bester Hauptdarsteller holt, realisiert die Branche, dass Hanks das Zeug zum Charakterdarsteller hat. 1995 erhält er seinen zweiten Oscar für den Titelpart in "Forrest Gump". 2002 zeichnet das American Film Institute Hanks für sein Lebenswerk aus. Mit 46 Jahren ist er der jüngste Empfänger des Preises.
PRIVAT
Hanks ist von 1980 bis 1985 mit Samantha Lewes verheiratet (zwei Kinder aus dieser Ehe); seit 1988 hält die Ehe mit Schauspielerin Rita Wilson, ebenfalls zwei Kinder. Hanks gilt als eingefleischter "Star Trek"-Fan und sammelt in der Presse zweimal Pluspunkte als Lebensretter: 2000 eilt er einem kollabierten Jogger in Malibu zu Hilfe. Zwei Jahre später rettet er einem Schwimmer das Leben, der unweit von Hanks Strandresidenz zu ertrinken droht.
ZITATE
"Ich habe 20 Filme gemacht – und fünf davon sind recht gut."
(Quelle: Boston Herald, 1998)
"Glücklich verheiratet zu bleiben ist ungefähr so schwierig wie Filmemachen." (Quelle: Imdb.com)
"Ich bin nur hier, um mich zu amüsieren - und jemand anders zahlt das Ganze für mich."
(Hanks zu seinem Cannes-Gastspiel im Mai 2004 / Quelle: WENN)
FILMOGRAPHIE
- Extrem laut und unglaublich nah, USA, 2011
- Larry Crowne, USA, 2011
- Illuminati, USA, 2009
- Wo die wilden Kerle wohnen, USA, 2009
- Mamma Mia, Großbritannien/USA, 2008
- Der große Buck Howard, USA, 2008
- City of Ember - Flucht aus der Dunkelheit, USA, 2008
- Der Krieg des Charlie Wilson, USA, 2007
- Neil Young: Heart Of Gold, USA, 2006
- Lucas der Ameisenschreck, USA, 2006
- The Da Vinci Code, USA, 2006
- Starter for 10, Großbritannien/USA, 2006
- Connie und Carla, USA, 2004
- Terminal, USA, 2004
- Der Polarexpress, USA, 2004
- Ladykillers 2003, USA, 2003
- Road to Perdition, USA, 2002
- Catch Me If You Can - Mein Leben auf der Flucht, USA, 2002
- Wir waren wie Brüder, USA, 2001
- My Big Fat Greek Wedding - Hochzeit auf griechisch, USA, 2001
- Cast Away - Verschollen, USA, 2000
- The Green Mile, USA, 1999
- E-mil für Dich, USA, 1998
- Der Soldat James Ryan, USA, 1998
- That Thing You Do, USA, 1996
- Apollo 13, USA, 1994
- Forrest Gump, USA, 1993
- Schlaflos in Seattle, USA, 1993
- Philadelphia, USA, 1992
- Eine Klasse für sich, USA, 1992
- Masters of Horror Volume 3, USA, 1991-92
- Fegefeuer der Eitelkeiten, USA, 1990
- Joe gegen den Vulkan, USA, 1989
- Scott und Huutsch, USA, 1989
- Meine teuflischen Nachbarn, USA, 1988
- Big, USA, 1988
- Punchline - Der Knalleffekt, USA, 1988
- Nothing in Common - Sie haben nichts gemein, USA, 1986
- Schlappe Bullen beißen nicht, USA, 1986
- Liebe ist ein Spiel auf Zeit, USA, 1986
- Geschenkt ist noch zu teuer, USA, 1985
- Der Verrückte mit dem Geigenkasten, USA, 1985
- Bachelor Party, USA, 1984
- Splash - Jungfrau am Haken, USA, 1984
- Alles hört auf mein Kommando 1984, USA, 1984
- Labyrinth der Monster, USA, 1983
- Panische Angst, USA, 1980