Der bekennende Busenfetischist revolutionierte mit seinem ersten Film den amerikanischen "Nudie". Dieser Film wurde zum Maß dessen, was gerade noch so auf der Leinwand erlaubt ist.
Russ Meyer treibt den Voyeurismus auf die Spitze: Ein Hausmeister wird bei seiner alltäglichen Arbeit beobachtet und scheint nicht zu bemerken, dass er sich unter lauter nackten, aufreizenden Frauen bewegt.
Wieder einmal revolutioniert Russ Meyer denn Sexfilm. Mit "Lorna" entsteht der erste sogenannte "roughie". Sein Erfolgsrezept: eine Mischung aus Sex, Action und Gewalt. Die enorme Oberweite der Hauptdarstellerin Lorna Maitland war am Erfolg des Films natürlich nicht ganz unbeteiligt!
Der Kultregisseur bleibt seiner Linie treu: einfache Handlung, dafür umso mehr Sex, Gewalt und Action. Kritiker sehen in diesem Film ein kritisches Statement zu Vietnam, da sich ein Ex-GI unter der kleinen Gruppe Rowdies befindet, die auf Motorrädern durch das Land streift. Nichts und niemand ist vor ihnen sicher!
Mit "Faster Pussycat! Kill! Kill!" - so der Originaltitel des Films - gelingt Russ Meyer ein weiterer revolutionärer Film. Drei starke, großbusige und männermordende Frauen ziehen in schnellen Autos durch die Gegend und werden zur Hymne der Lesbenbewegung.
In diesem Film zeigt der Kultregisseur wieder einmal seine Vorliebe für üppige Formen: Die Mädchen zeigen alles was sie haben - und das ist viel! Die gigantischen weiblichen Kurven wirken jedoch wenig erotisch - es handelt sich eher um einen amüsanten, skurrilen Comic-Strip.
Ein von Potenzproblemen geplagter Ehemann kämpft mit der Unersättlichkeit seiner aufreizenden Frau. Auch Tochter Lana lässt keine Gelegenheit aus, um anderen Männern den Kopf zu verdrehen. Ein Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm!
In "Hooples Haven", einem kleinen Nest in der Wüste Arizonas, bringen sengende Hitze und äußerst dralle Formen die Emotionen zum Überkochen. Bis den Trieben letzlich nachgegeben wird ...
Sex-and-Crime vom Feinsten. Ein Nachtclub, Oben-ohne-Tänzerinnen, sexuelle Abenteuer und ein Überfall: mehr braucht Russ Meyer nicht, um daraus einen raffinierten Cocktail zu mixen.