Marilyn Monroe glänzt in diesem Frühwerk, über Politik, Korruption und soziale Mißstände, als charmant flirtende Sekretärin in einer Zeitungsredaktion. Der sozialkritische Film von Arthur Pierson beleuchtet die Schattenseiten des harten Politikalltags in den USA der 40er und 50er Jahre.
Handlung
Was ist wichtiger: die Menschenrechte oder die Ziele der Großen und Mächtigen? Blake Washburn ist ein gescheiterter Politiker. Nach einer verlorenen Wahl übernimmt er den Posten des Chefredakteurs einer Zeitung.
Hier will er endlich geheime Machenschaften innerhalb politischer Kreise aufdecken. Er ist sicher, dass es in der Gemeinde nicht mit rechten Dingen zugeht.
Mehr zeigen
Weniger zeigen
Facts & Trivia
Marilyn verlebt als uneheliche Tochter der psychisch instabilen Gladys Baker (den Namen nimmt sie erst später an) eine unglückliche Kindheit zwischen Waisenhäusern und Pflegefamilien. Mit 16 verlässt Marilyn die Schule. Sie heiratet und beginnt, als Model zu arbeiten. 1947 ergattert sie ihren ersten Vertrag bei Twentieth Century Fox. Wegen der miesen Bezahlung steht Marilyn 1948 im Evakostüm vor der Foto-Kamera. Die Bilder sind 1953 die Attraktion in der ersten "Playboy"-Ausgabe.
Mitte der 50er hat Marilyn es satt, als Sexsymbol verkauft zu werden. Sie zieht nach New York und nimmt Schauspiel-Unterricht. Ende der 50er verstärken sich Marilyns persönliche Probleme. Sie schluckt Anti-Depressiva und Schlaftabletten und entwickelt ihre berüchtigten Star-Allüren.
1962 beginnt Marilyn mit den Dreharbeiten zu "Something's Got To Give". Der Film wird nie beendet. Sein Star erscheint an 12 von 32 Drehtagen. Marilyn wird gefeuert und auf 750.000 Dollar verklagt. Einen Monat später stirbt sie an einer Überdosis Schlaftabletten. Die Schauspielerin Marilyn Monroe ist tot - der Mythos beginnt.
Mehr zeigen
Weniger zeigen
Die kultigste Szene
In einer Szene blitzt der Charme der jungen Marilyn Monroe so richtig durch. Sie spielt die junge Sekräterin Iris Martins, die bei einer Tageszeitung arbeitet. Als ihr Chef Slim Haskins (Alan Hale Jr.) sie, als er morgens das Büro betritt, offensiv anflirtet, lässt sie ihn eiskalt abblitzen. Ihr Augenaufschlag und ihr Tonfall, sprechen allerdings eine andere Sprache.



















