Der Secma F16 eine reine Fahrmaschine – auf 560 Kilo reduziert. Im Prinzip ist das Auto nackt, hat nicht mal ein Dach oder Türen.Die 2,75 Meter Länge sollte man nicht unterschätzen! Dieses Auto ist giftiger als es aussieht. Servolenkung, ESP, ABS – gibt es alles nicht. Das ist fahren für Puristen, wie man immer so schön sagt. Es hat gar nichts drin.
Die Federung ist kompromisslos hart abgestimmt. Secma baut den F16 in Frankreich, dort scheint es keinerlei Probleme mit Schlaglöchern zu geben.
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