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Home > Auto > Auto Tests > Secma F16

Fahrbericht: Secma F16

9. Mai 2009

© Secma

Der Secma F16 eine reine Fahrmaschine – auf 560 Kilo reduziert. Im Prinzip ist das Auto nackt, hat nicht mal ein Dach oder Türen.Die 2,75 Meter Länge sollte man nicht unterschätzen! Dieses Auto ist giftiger als es aussieht. Servolenkung, ESP, ABS – gibt es alles nicht. Das ist fahren für Puristen, wie man immer so schön sagt. Es hat gar nichts drin.

Die Federung ist kompromisslos hart abgestimmt. Secma baut den F16 in Frankreich, dort scheint es keinerlei Probleme mit Schlaglöchern zu geben.

Die Vorderräder dürfen fast frei dem Fahrtwind trotzen und lassen die Taschenrakete breiter wirken. Die Mischbereifung mit 15 Zoll vorne und 16 Zoll-Rädern hinten betont zudem seine leichte Keilform. Spartanisch präsentiert sich der Innenraum. Sitze und Lenkrad sind nicht zu verstellen, dafür kann der Fahrer die Pedale verschieben und seiner Körpergröße anpassen.

Leistungsmerkmale

Leistung: 105 PS
Gewicht: 560 kg
Beschleunigung: 5,9 s von 0 auf 100 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
Preis: 17.990 Euro

Eine Besonderheit ist der Tank. Er verbindet als Röhre die Front mit dem Heck und verläuft durch die Mittelkonsole zwischen den Insassen. Aber wie ist eigentlich die Beschleunigung vom Secma F16? 5,9 Sekunden - fast wie ein Porsche Boxster. Der stellt zwar einiges mehr an Leistung bereit, ist aber auch fast 900 Kilogramm schwerer. Der Motor kommt von Renault und reicht mit seinen 105 PS für so ein Leichtgewicht wie den Secma F16 vollkommen aus. 7 Liter auf 100km reichen dem großen Zwergensportler im Praxistest. Der Renault-Motor thront im Heck. Verdeckt, nur durch ein wenig Kunststoff. Die Passagiere sitzen in einer Polyethylen-Schale umrandet vom Gitterrohramen des Secma. Dieses Leichtgewicht macht an!

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