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Home > Auto > Auto Tests > Tomoto Buggy

Tomoto Buggy

20. Oktober 2007

An Gefährte wie dieses hier mögen sich noch einige von Ihnen erinnern: in den 60ger Jahren war der Buggy der Sportwagen der Hippies. Nicht nur in Amerika, auch in Deutschland waren die bunten Extremcabrios heiß begehrt. Doch verschärfte Crash- und Umweltvorschriften machten ihnen den Garaus – jetzt kehrt der Strandfloh zurück.

© Crazy Cars & Vehicles

Er will an das Flower-Power-Gefühl der 60ger-Jahre anknüpfen. Mit dem Zweisitzer aus Italien sind dem Off- und On-Road Vergnügen kaum Grenzen gesetzt. Besonders auf losem Untergrund wird der nur 465 Kilogramm schwere Buggy zur Driftmaschine.

Die Karosserie besteht aus Kunststoff und ist genauso knapp geschnitten wie das Original. Montiert wird der Buggy in Monza - vor allem aus Fiat-Teilen. Dank der stufenlos einstellbaren Stoßdämpfer lässt sich der Italiener an jedes Gelände anpassen.

Türen und Fenster? Fehlanzeige! Im Heck arbeitet ein 1,1-Liter-Motor aus dem Fiat Panda mit 65 PS. Geschaltet wird mit einem 5-Gang-Getriebe. Damit der Tomoto auf deutsche Straßen darf, muss der Motor jedoch auf 21 PS gedrosselt werden. Nur so bekommt er - als Quad deklariert - eine Straßenzulassung. Das Leichtgewicht ist dennoch spritzig unterwegs und schafft es maximal auf 80 km/h.

Am meisten Fahrspaß bereitet der Buggy aber auf jeden Fall abseits der Straße. Leider ist das Fahrvergnügen nicht ganz billig – in Deutschland ist der Tomoto ab 15.990 Euro erhältlich. Laut Importeur soll aber schon bald eine günstigere Version unter 10.000 Euro folgen.

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>  www.crazy-cars.de
>  www.zaiser-automobile.de
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