Zur Tokyo Motor Show 2011 bringt Toyota einen Boten aus der Zukunft mit: den Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet).
Dieses Konzeptfahrzeug soll zeigen, wie in Zukunft Menschen, Gesellschaft und Fahrzeuge noch enger und interaktiver miteinander verbunden sein könnten. Denn beim Fun-Vii werden Nachrichten, Informationen und herunterladbare Anwendungen direkt auf der Oberfläche des Fahrzeugs anstatt auf einem Display abgebildet.
Außerdem sind die Farbe der Karosserie sowie die der abgebildeten Inhalte im Innen- und Außenraum frei wählbar. Mit Hilfe der Augmented-Reality-Technologie (eine Vermischung der Wahrnehmung von realer und virtueller Welt) können unter anderem Navigationsdaten an beliebige Orte übertragen werden, eine sogenannte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen des Fahrzeugs mit allen Informationen, die während der Fahrt benötigt werden. Das funktioniert dann allerdings in der Art der normalen Navisysteme - über Sprache.
Intelligente Vernetzung
Der Fun-Vii ist in der Lage, mit Fahrzeugen in der Umgebung zu kommunizieren. So kann beispielsweise vermieden werden, dass andere Verkehrsteilnehmer, beispielsweise im toten Winkel, gefährdet werden. Vorbeifahrende Freunde werden ebenfalls erkannt.
Das ist aber noch nicht alles, was das futuristische Konzeptfahrzeug kann: viele Funktionen des Fun-Vii lassen sich aus der Ferne von einem Smartphone oder anderen Kommunikationseinheiten aus bedienen. Außerdem stellt das Fahrzeug automatisch Updates zur Verfügung, damit die Software für Bedienung, Antrieb und Multimedia-Komponenten immer auf dem neuesten Stand ist. Platz haben im Toyota Fun-Vii drei Personen, das Fahrzeig ist gut vier Meter lang, 174 cm breit und 141 cm hoch.




























































































