Mit dem Frendzy zeigt Renault auf der 64. IAA in Frankfurt eine weitere Studie mit dem neuen Familiengesicht. Auch bei dem neuen Stadtvan prangt die Renaultraute besonders groß auf dem Kühler. Die sickenlosen, runden Formen wirken extrem futuristisch und gefällig.
Angetrieben wird die Van-Studie von einem 60-PS-starken Elektromotor. Der 22 kWh-Lithium-Ionen-Akku soll eine Reichweite von 170 Kilometern ermöglichen. Die Batterie ist unter dem Fahrzeugboden eingebaut, um keine Platzeinbußen im Innenraum zu verursachen.
Renault will mit diesem Fahrzeugkonzept nicht nur Familien, sondern auch Gewerbetreibende ansprechen. Das wird durch ein asymmetrisches Türkonzept erreicht. Auf der Beifahrerseite gibt es eine Schiebetür. Die fehlende B-Säule erleichtert das Einladen.
An Stelle eines Fensters wird rechts ein 37-Zoll-Bildschirm verbaut. Hier können neben dem Ladestand der Batterie auch Kontaktdaten oder Werbefilme abgespielt werden.

























































































